Ice Cream

October 31, 2006

Diddy feat. Christina Aguilera – Tell Me

Jay-Z stattete vorgestern Hot 97 einen Besuch ab und zeigte den Hörern, dass er es am Mic immer noch drauf hat: Hot 97-Freestyle.

Juelz gibt ein Lebenszeichen von sich! Lil’ Wayne, Juelz Santana & Jadakiss – Rewind Remix.

Game schnappt sich Hov’s Show Me What You Got und disst zur Abwechslung mal G-Unit (Radio Rip).

Und weiter mit Gedisse zwecks Albumpromo: Jim Jones feat. Dame Dash – Kingdom Done (CD Qualität).

Da im Dezember schon wieder ein Album von ihm kommt, muss auch Ghostface wieder ein bisschen von sich hören lassen – warum nicht mit dem Know The Ledge-Beat: Ghostface – Ghost Is Back.

Mobb Deep machen ab und zu eben immer noch den besten düsteren NY-Gutter-Sound: Mobb Deep – Blood Money. Ich hoffe, dass Sampleclearing der einzige Grund ist, warum dieser Track nicht auf ihrem gleichnamigen Album war.

Advertisements

Nas – Hip-Hop Is Dead (MP3)

October 31, 2006

nas

Nasir Jones ist zurück – hier der Titeltrack seines neuen Albums, das am 19. Dezember erscheint, in voller Länge und ohne DJ-Geschwafel. Ja, das Sample hat er schon mal benutzt. Der Track kommt trotzdem gut.

Nas – Hip-Hop Is Dead


Mobb Deep auf Solopfaden

October 31, 2006

mobb

Laut MTV’s Mixtape Monday lassen sich Hav und P von den suboptimalen Verkaufszahlen ihres G-Unit-Einstands Blood Money nicht beeindrucken und werkeln bereits an ihren nächsten Projekten weiter, die da wären: Prodigy’s Zweitling HNIC 2 und auf Hav’s Seite sein langerwartetes Solodebüt, das den Arbeitstitel Kush trägt.

Veröffentlichungstermine sind noch keine bekannt, wahrscheinlich können wir also beim Erscheinen bereits mit unseren Hoverboards zum Plattenladen um die Ecke speeden. Vorausgesetzt, im Jahre 2016 existiert noch ein Musikhandel ausserhalb des Netzes.


Poisonous Darts

October 30, 2006

Say my name like Candyman: Biggie sorgt in der Halloween-Episode von South Park für Aufregung.

Snippet vom Titeltrack des neuen Nas-Albums Hip-Hop Is Dead.

Baby äussert sich zum Kussfoto mit Lil’ Wayne, das seit einigen Tagen im Internet kursiert. Wer sich das Bild unbedingt antun will (n/h), kann das hier mit passender Begleitmusik tun.

Bizarrer Hickhack um das Jimi Hendrix-Erbe bzw. das Copyright zu seinen Songs.

Wie originell, ein paar neue Verhaftungen: Snoop muss sich wegen Drogen- und illegalem Waffenbesitz vor Gericht verantworten (gleich zwei Verhaftungen innerhalb weniger Tage? Ach ja, The Blue Carpet Treatment erscheint ja dieser Tage). Das gleiche minus Marihuanabesitz haben Alchemist und Prodigy verbrochen.

G-Unit: 1, 2 Live Crew: 0 – der Copyright-Streit um die Lyrics zu In The Club geht zu Gunsten Fiddys aus.

Neues Styles P-Interview. “I think my last album was a little more darker. I stepped out of the box with this one. There are a couple songs for the ladies, some party songs, and I have songs that are more positive than what I usually make.” Grmpfl…

Die “Young”-Manie ist sicher einer der nervigsten Rap-Trends der letzten Jahre.

Nachdem die NY Giants den Track als Hymne auserkoren haben, ist Jim Jones’ We Fly High auf direktem Weg zum Massenphänomen, dem sich sogar Grossmütter nicht verwehren können. BAALLLLIIIIN’!


Classics: Camp Lo – Black Nostaljack

October 30, 2006

Geechi Suede und Sonny Cheeba in ihrem Element: Ein der alten TV-Serie Good Times nachempfundenes Video, ein Sample vom besten Curtis Mayfield-Song überhaupt und gutgelaunte Angeber-Lyrics. Eignet sich sowohl für den Swagger-Aufbau vor dem Ausgehen, das Ausführen smoother Pimp-Moves im Club als auch für die (nicht einsamen) Momente nach dem Heimkommen.


Neuer Joe Budden-Track

October 28, 2006

joey

Joe Budden – Club Song

Beatmässig zwar eher schwach auf der Brust, aber die elegante Art, auf die Joey alle Clubhits von Mona Lisa über Ante Up bis zu Stay Fly namedroppt, zeigt wieder mal auf, wieviel lyrisches Talent in ihm steckt. Hov, muss der Junge wirklich auf billigen Clubbeats rappen, damit sein Album endlich mal releast wird?


Game dreht vollends ab

October 28, 2006

gayme

Nachdem ihr von RWD-Mag die berechtigte Frage gestellt wurde, ob sie nicht vielleicht besser aufhören sollte mit den ganzen Beef- und sonstigen Promogeschichten, zog Hip-Hop’s Dramaqueen #1 folgenden Vergleich heran:

“Nope,” he says immediately. “What if Martin Luther King decided not to march on Washington, or if Malcolm X decided not to go there? Not to go there means too much to me. I want people to know that I’m gonna live my life the way I live my life, until my life is no more. Because at the end of the day the only thing that’s gonna happen to me, you or anyone else, is that one day our life is gonna be no more…”

Yeah, ok.

UPDATE: Zwei Tracks von The Doctor’s Advocate: Der Titeltrack feat. Busta Rhymes und das 9-minütige Nas-Feature Why You Hate The Game. God’s Son hat trotz Überlänge nur einen Verse… (Edit: Dank meinem Khalua Milk habe ich die Titel vertauscht.)